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Der Krieg und die Leitmedien

Beitrag von Helmut Scheben auf "Emma" vom 31.07.2023


Ich möchte heute gerne einen Artikel teilen, der wieder einmal das Thema "Kann man den Medien trauen?" angeht.


Äußerst kritisch beleuchtet der Autor Helmut Scheben unterschiedliche Epochen und historische Ereignisse und Kriegsschauplätze der vergangenen Jahrzehnte und zeigt uns, wie perfide und dreist die Menschen betrogen wurden, um das kriegerische Treiben der westlichen Mächte zu rechtfertigen. Ein Gerüst aus Lügen und professionell verbreiteten Geschichten aus kreativen Marketingfabriken, die eigentlich nur eines im Sinn haben: uns Menschen soweit zu täuschen und für ihre widerwärtigen Zwecke zu missbrauchen, so dass sie begeistert die Trommeln schlagen und mitziehen - entweder gedanklich konform gehend oder aber sogar in das bunte Treiben hinein.


Unbedingt lesen! Und weiterreichen, an alle die, die es immer noch nicht verstanden haben...


«Wir alle werden in ein Universum von Diskursfeldern hineingeboren, das die ideologischen Machtkämpfe früherer Generationen geformt haben. Noch ehe sich der Geschichtswissenschaftler das Rüstzeug zu einer kritischen Hinterfragung aneignen kann, formen all die Geschichts-, Politik- und Bibelstunden in der Schule, die Nationalfeiertage, Gedenktage, öffentlichen Zeremonien, Straßennamen, Mahnmale, Fernsehserien und sonstige Erinnerungssphären seine Vorstellungswelt. In seinem Kopf liegt ein riesiger Brocken ‘Wahrheit’, den er nicht einfach umgehen kann.» (Shlomo Sand: Die Erfindung des jüdischen Volkes. S. 40)




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