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Das Festival

Musik und Wort in Weimar


Es war ein wundervolles Wo-ende mit tollen Menschen, Begegnungen, Musik, Wort und Sonnenschein in Weimar.



Es waren Menschen auf der Suche nach Freier Rede und freier Kunst ohne Beschnitt, ohne Zensur, friedvoll, vereint, kraftgebend und inspirierend. Ich werde in den kommenden Tagen versuchen, neben der Vorbereitung auf das Symposium am Sonntag, einige Beiträge zu teilen, zu berichten, zusammenzufassen und von den schönen Erlebnissen einen kleinen Eindruck weiterzugeben.


Wir haben in den letzten 3 Tagen gesehen, wie wichtig es ist, dass die MenschheitsFamilie sich vernetzt - im Kleinen wie im Großen. Eine freiheitliche demokratische Gesellschaft braucht den offenen Diskurs, die Freiheit der Kunst in Darstellung, Schrift und Bild, sie braucht die Reibung und den Klang, wenn Andersartigkeit aufeinander trifft. Sie braucht Wahrheit, Mut und Widerstand, wenn die Lüge, die Angst und der Hass Überhand gewinnt. Sie braucht Liebe und Demut, Freude am Leben und Teilhabe sowie wahrhaftige Teilnahme am Glück und Unglück der Anderen.


Wir brauchen keine gewählten Volksvertreter, die uns mitteilen, was wir sagen dürfen und was nicht, wie wir leben dürfen und wie nicht, was gut für uns ist und was nicht. Sie dürfen uns unterstützen mit einer Politik der Offenheit und Toleranz und für einen vielfältigen Austausch in alle Richtungen, damit Menschen sich frei entschieden können, wie sie ihre Potentiale für das eigene Wohlergehen und zum Wohle der Gesellschaft einsetzen und entfalten können.


Jürgen Fliege: "Wir sind keine Aussteiger! Wir sind EIN-Steiger! Einsteiger in ein neues Leben. In eine neue Zukunft. In eine neue Kulturszene. In eine neue Welt!"


Danke, dass wir 3 Tage ein Teil von diesen Gedanken, Noten und Worten sein dürften - und ein großes großes Dankeschön an Uli Masuth, der dieses Riesenspektakel mit seiner Crew auf die Beine gestellt hat!



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